Working at benefit cosmetics – Ein Einblick in eine Audition

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Detailverliebt, amüsante Namensgebungen und ein wachsendes Unternehmen, was sich mehr und mehr in ganz Deutschland verbreitet: benefit cosmetics.

Ich möchte euch hier nichts über die Marke selbst erzählen, sondern eher darüber, wie es ist, bei benefit zu arbeiten. Vielmehr geht es darum: How to get a job at benefit. Denn darüber findet man doch kaum Infos im Netz. Höchstens auf englischsprachigen Seiten. Als ich erfahren hatte, dass ich zu einer Audition für benefit eingeladen wurde, war ich leicht nervös.

Doch von vorn:
Mein Handy klingelte, eine nette Dame gab mir kurze Infos zu meinem Vorstellungstag bei benefit: bitte komplett schwarz kleiden, bequeme Schuhe und gute Laune mitbringen. Das hörte sich schonmal gut an und kam mit dem Anfang der Beschreibung gleich, die mich dazu veranlasst hatte, mich bei benefit zu bewerben: „Lachen ist die beste Kosmetik“ … völlig unverkrampft und locker. So mag ich das.
Die Tage vor meiner Audition verbrachte ich damit, mich auf diversen Internetseiten schlau zu lesen. Das gehört ja schließlich immer dazu: Infos über das Unternehmen einholen. Nun, die Produkte kannte ich bereits, “Hoola” ist fast mein täglicher Begleiter. Doch irgendwie fand ich nirgendwo Tipps oder allgemein mehr Infos über eine Audition bei benefit. Ich musste ein wenig googeln, bis ich auf den Blog von Incurably curiuos oder auf specktra.net stieß. Diese Beschreibungen halfen mir sehr, mich auf meinen Tag bei benefit vorzubereiten. Natürlich war ich weiterhin aufgeregt, denn als ich vom traffic stopping las, war ich ein wenig verunsichert, ob dies ein möglicher Job für mich wäre. Ich bin halt der Typ Kunde, der gern erst selbst schaut, bevor er gleich angequatscht wird. Und ich wäre auch nicht gern nur der Berater, der auf Teufel komm raus verkaufen mag. Mir geht es um das Wohl des Kunden und nicht um den Stress, irgendwas an zwingend den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Vielleicht hab ich aber auch schlechte Erfarungen gemacht und ich wurde meist zu penetrant angesprochen und beobachtet…..

Hier gebe ich nun meine persönlichen Erfahrungen wieder!

Zur Audition selbst:
Pünktlichkeit ist die halbe Miete! Da ich eineinhalb Stunden Fahrt vor mit hatte plante ich 2,5h Weg an. Man kann sich ja mal verfahren oder keinen Parkplatz finden, sollte in der Nähe kein Parkhaus sein. Außerdem wollte ich nicht abgehetzt wirken. So war ich zehn Minuten früher am Counter, wo ich bereits auf eine weitere Kandidatin traf (Das ist nicht unüblich bei benefit). Direkt danach kamen auch die Bezirksleitung und die Hauptleitung von Dortmund dazu. Nach einer kurzen und netten Begrüßung teilte man uns zwei Mädels ein: Eine ging zum Gespräch, die andere blieb am Counter.

Mein Gespräch verlief angenehm. Ich wurde zum Beispiel gefragt, welchen Kunden ich die Marke benefit empfehlen würde (natürlich allen – es gibt keine Grenzen!), warum ich mich bei benefit beworben habe und ob ich Probleme mit Berufskleidung hätte – natürlich nicht, das kenne ich bereits. Und die süßes Schürzen und Shirts sind da allemal cooler ;)
Allgemein möchte man bei einem Vorstellungsgespräch wissen, wie weit der Bewerber sich mit benefit identifizieren kann und was man dafür tut, dass der Laden läuft. Natürlich merkt man hier, dass es auf den Verkauf ankommt, denn die Arbeit dort bringt auch eine provisionsbedingte Bezahlung mit sich: Man bekommt ein Grundgehalt, was man aber noch durch den Absatz steigern kann. Das kann gut aber auch schlecht sein. Für ehrgeizige ist es sicher ein super Weg, aber dadurch, dass man allein am Counter arbeitet, hat man wirklich ALLES selbst in der Hand. Wenn es dann nicht läuft, …. ist man selbst dafür verantwortlich. Die Bezirksleitung nimmt gern Ideen an, damit man den Absatz steigern kann, es darf gern verrückt sein: Aktionen, verrückte Kleidung etc.

Dann war es Zeit zu wechseln: Ich ging an den Counter und bekam von dem dortigen “Benebabe” den Arbeitsablauf erklärt. Sie zeigte mir die Top-Produkte (näheres dazu weiter unten im Text). Da sie an meinem Make Up bereits sehen konnte, dass ich mit dem Werkzeug vertraut bin, kürzte sie ab und erklärte mir weiter:
Allgemein dreht sich alles um die direkte Kundenansprache (traffic stopping). Damit das alles reibungslos läuft sollte man keineswegs schüchtern sein. Man positioniert sich sozusagen ein wenig weiter weg vom Counter, begrüßt die ankommenden Kundinnen und fragt zum Beispiel ob man deren Teint auffrischen darf. Willigt ein Kunde ein, begleitet man diesen zum Counter, lässt ihn sich setzten. Das ist meist die große Chance!
Nachdem man sich dann die Hände desinfiziert hat (Am Besten vor dem Kunden!), erklärt man Schritt für Schritt, was nun auf den Kunden zukommt. Also eine reichhaltige Pflege, Pore Professional, Fake Up Concealer, Eye Brightener und They´re Real Mascara. Ganz wichtig: Zuerst nur eine Seite des Gesichtes schminken und dem Kunden nach jedem Schritt das Ergebnis im Spiegel präsentieren! Danach erst die andere Hälfte. Dann sieht der Kunde den direkten Vergleich. Zwischendurch sollte man natürlich nicht stumm bleiben. Am Besten ist es deshalb, die einzelnen Vorzüge der Produkte zu erklären. Ich rede aber auch bei meinen Kunden meist über alles mögliche  – einfach ein lockeres Gespräch über schöne Haut, den perfekten Eyeliner und und und.
Bei einer Audition geht es erstmal darum, sich einen Überblick von seiner Arbeit zu schaffen. Ist man für diesen Job geeignet? Kann man auf Leute zugehen? Behält man ein ruhiges Händchen, wenn man Kunden schminkt?
Meine restliche Audition lief eher mäßig. Es kamen kaum Kunden und manchmal hat man sich selbst zu viele Gedanken gemacht, wie man einen Kunden ansprechen wird – so liefen viele natürlich vorbei, weil man erst noch den Satz im Kopf zusammenbasteln wollte. Deshalb mein Tipp: EINFACH MACHEN. Mehr als ein “Nein” kann man nicht bekommen. Und dann sollte man sich einfach denken “Ok, dann kommst du halt nicht in den Genuss, dich von mir noch hübscher machen zu lassen”. So einfach ist es. Aber natürlich ist man leicht nervös und will natürlich auch sein Bestes geben. Ich hatte Glück, dass meine Mitkandidatin eine ganz ganz liebe Person war. Also nichts mit Konkurrenzkampf. Da sie vorher auch eine Ausbildung zum Make Up Artist gemacht hatte, konnte sie mir noch einfache Tipps geben. Wir haben uns super verstanden!

Mein Fazit:
Für wen ist dieser Job nun geeignet? Wie gesagt: Zunächst einmal solltet ihr extrovertiert sein, möglichst immer gut gelaunt – motiviert sowieso! Ihr solltet euch darüber im Klaren sein, dass ihr 9 Stunden allein an einem Counter arbeitet, denn grade dort, wo sich benefit einen Markt aufbauen möchte, wird meist nur eine Person eingesetzt. Ihr seid für ALLES verantwortlich! Kommen keine Kunden, dürft ihr euch überlegen, wie ihr Kunden anschafft. Denn eure Absatzziele solltet ihr ende eines Monats erreichen müssen. Tagesabschluss, Wochenabschluss.. all das ist euer Bier. Seid euch dessen bewusst, dass ihr viel samstags arbeitet.
Zu guterletzt solltet ihr ein Händchen für Make Up haben. Es geht nicht primär um eine komplette Ausbildung zum MUA. Aber die grundlegenden Dinge solltet ihr beherrschen.
Ich bin aber mehr als überrascht über das arbeitsverhältnis bei benefit. Alle sind wirklich freundlich und man darf sich immer an die Bezirksleitung wenden, wenn man Fragen oder Anregungen hat. Ich habe es geliebt, Kunden hübscher zu machen. Der enge Kontakt (Wenn man es denn geschafft hat ;) ) zu ihnen und das lockere Gespräch während des kleinen “make over” ist für mich unbezahlbar. Wenn man es dann noch schafft, dem Kunden ein Produkt schmackhaft zu machen, dann könnte das ein Job für euch sein.

So, nun habt ihr einen kleinen Einblick in die Arbeit und vor allen Dingen bei einer Audition bei benefit bekommen. Falls ihr Fragen habt, die nicht zu privat sind, dürft ihr sie mir gern stellen.

Mac Fashion Set “Ablaze” Swatches und erste Eindrücke

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Der Mai…der Mai! Ein schlimmer Monat für alle Mac Fans. Gleich 3 (?) Limited Editions finden den Weg in die Stores….auch ich wurde schwach! Selten sprach mich sooo viel von Mac an wie in letzter Zeit. Da müssen mein Geldbeutel und ich dann leider durch. Nach dem riesen Einkauf gibts auch erstmal ein Kaufverbot. Sonst wird es einfach viiiiiiel zu viel.

Ich entschied mich online spontan für das Fashion Set “Ablaze”. Die anderen Sets waren auch toll, aber keins lächelte mich so an wie dieses.

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Ich entschied mich also den Lippenstift (3g, 19€), den Lipliner (1,45g, 15,50€) und den Gloss (4,8g, 17€) zu kaufen. Also das volle Programm.

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Auf dem Blog von der lieben MacKarrie beschreibt sie “Ablaze” ähnlich oder farblich am ehesten passend zu “Watch me Simmer”, was natürlich toll ist, denn “Watch me Simmer” war ein limitierter Lippenstift und für alle die ihn nicht mehr bekommen haben ist der aktuell erhältliche “Ablaze” eine tolle Alternative.

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Ich finde ihn recht schwer zu beschreiben. Es ist ein Leuchtendes Korall/Peach. Wirklich schwierig zu beschreiben und auch mit der Kamera schwer einzufangen. Er lässt sich sehr gut auftragen und er wirkt durch das Matte Finish besonders. Ich mag die Matte Finishes von Mac eigentlich sehr gerne. Bevorzugt aber für den Sommer, da meine Lippen im Winter einfach zu rau für Matte Lippenstifte sind und diese sich dann in die Lippenfältchen absetzen und Unebenheiten betonen.

Zum Abschluss zeige ich euch noch ein (ja ich weiss überbelichtetes) Tragefoto mit “Ablaze”. Bei meiner blassen Haut macht er sich wirklich Prima.

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|Look| mit Mac “Heroine”

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Wie ihr hier lesen konntet, habe ich bei den letzten LE’s von Mac mächtig zugeschlagen.

Zu meinen neuen Mac Lidschatten “Heroine” habe ich euch gleich mal einen kleinen Look gezaubert. Die Pigmentierung war jetzt beim Auftragen auf dem Lid doch nicht so schlecht, man kann den Lidschatten gut aufbauen.

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Verwendete Produkte:

NYX Jumbo Eye Pencil “Milk”, Mac e/s “Heroine” (Satin Finish), Mac e/s “Ego” (Mega Metal Shadow), Catrice Absolute Eyecolour “C02 Discreet Artist” (Neo Geisha LE), Mac Powerpoint Eye Pencil “Engraved”, Manhatten Intense Effect Eyeshadow “Off White”, Chanel Inimitable Intense Mascara

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Lackiert: L’Oréal Color Riche “Flashing Lilac”

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Ich bin erstaunt, wie lange der Nagellack von L’Oréal hält. Ich hab ihn heute (mit großer Mühe – Confetti Confetti) ablackiert, aber er sah auf meinen Nägeln noch aus wie neu. Hier für euch das Beweisfoto:

Minimales Absplittern

Minimales Absplittern

Natürlich kann ich meine Nägel nicht unlackiert lassen, deshalb war ich neugierig, was die zwei Lacke aus dem Goodie Bag vom Event aushalten.

Miracle Repair 7

Miracle Repair 7

Auf der Verpackung steht:
Schützt, Stärkt, Fördert Wachstum, Glättet, Verleiht Glanz, Pflegt intensiv, Gleicht Unebenheiten aus.
Die Anwendung sieht ähnlich aus wie MicroCell 2000. Täglich eine Schicht auf die Naturnägel oder als Unterlack vor dem Farblack auftragen. Außerdem soll dieser Lack schnelltrocknend sein – dies kann ich bestätigen.

Danach kam “Flashing Lilac” auf die Nägel. Der Pinsel ist gewohnt gut verarbeitet, lediglich ein kleines Härchen stand zu weit ab, dies kann passieren, ich habe es einfach gestutzt. Das Ergebnis: Ein meiner Meinung nach pinker Lack mit deutlich lilanem (und leicht bläulichem) Einschlag. Für ein deckendes Ergebnis habe ich 2 Schichten benötigt. Leider war mir das Resultat etwas glanzlos, ob es vom Miracle Repair Lack kommt, kann ich bisher nicht sagen. Wer aber auf ein “rubber finish” steht, der sollte sich diesen Lack unbedingt genau ansehen. Ich hätte ihn übrigens in der Theke stehen gelassen, habe aber wirklich Gefallen an dieser Farbe gefunden auch wenn sie sehr auffällig ist.
Da ich ein “glossy finish” bevorzuge habe ich noch ein wenig experimentiert:
So trägt der kleine Finger den Milky Topcoat, der Ringfinger meinen gewohnten Seche Vite Überlack und alle anderen Finger sind blank geblieben. Einen Unterschied zwischen Milky und Glossy sehe ich hierbei nur minimal. Das Ergebnis ist glänzend, die Farbe am kleinen Finger minimal aufgehellt. Auf den Fotos leider kaum zu erkennen.

Benutzte Produkte

Benutzte Produkte

Ansicht im Schatten

Ansicht im Schatten

Ansicht im Tageslicht

Ansicht im Tageslicht

Sehr ihr die Unterschiede?

Seht ihr die Unterschiede?

Ich dachte beim Event “Der Lack ist etwas für deine Schwester!” – Nein, nun behalte ich ihn selbst ;)

Riri ♥ Mac – Riri Woo Lippenstift |Swatches + erste Eindrücke|

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IMG_7030 Der erst am 03.Mai erschienene Riri ♥ Mac Lippenstift war bereits nach einigen Stunden ausverkauft. Ich habe mir das gute Stück sichern können und möchte ihn euch heute etwas näher vorstellen.

Anfang des Jahres wurde ja bekannt das eine ganze Kollaborations-Linie mit Rihanna auf den Markt kommen wird. Diese Linie wird über das ganze Jahr 2013 nach und nach erscheinen. Bei Magimania könnt ihr mehr dazu lesen.

IMG_7032“Riri Woo” wurde in Anlehnung an Rihanna’s Lieblingslippenstift “Ruby Woo” produziert. Da ich “Ruby Woo” nicht besitze, schaut als Vergleich dich bei der lieben MacKarrie vorbei.

“Riri Woo” ist ein dunkles mattes Rot. Es enthält 3g und hat 19 Euro gekostet. Beschrieben wird es als “Retro Matte”, das Finish kannte ich bisher von Mac so noch nicht.

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“Riri Woo” würde ich als mein perfektes Rot oder auch “Hollywood-Rot” bezeichnen. Vor dem Auftrag habe ich eine dünne Schicht Pflege aufgelegt und dann den Lippenstift aufgetragen. Durch die Pflegeschicht ließ er sich recht gut und gleichmäßig verteilen ohne dabei Fleckig zu wirken. Von der Haltbarkeit bin ich auch überzeugt. Einige Stunde hält er auf den Lippen und überlebt auch wenn man mal von einem Glas trinkt. Er ist trotz des matten Finish angenehm auf den Lippen.

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Mac e/s “Heroine” & Mac Lipgloss “Embrace me” (Mac Fashion Sets) Swatches und erster Eindruck

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Brauch ich eigentlich noch etwas anderes zu erwähnen wie “Mac” und/oder “LE”?! Nein oder?

Die Mac Fashions Sets (aktuell noch erhältlich) haben mich zum kaufen verleitet. Neben dem “Ablaze” Set legte ich mir noch den Lidschatten “Heroine” und den Lipgloss “Embrace me” zu.

IMG_6396IMG_6398 Mac “Heroine” würde ich als ein Blau/Lila bezeichnen. Recht schwer einzufangen. Im Pfännchen sieht der Lidschatten wirklich sehr schön aus. Beim ersten Swatchen ließ er mich jetzt nicht gerade vom Hocker fallen. Die Pigmentierung ist eher schlecht als recht. Sowas bin ich bin meinen bisherigen mac Lidschatten eigentlich nicht gewöhnt. Aber nunja, da muss ich jetzt durch.

Wie er sich auf dem Augenlid macht kann ich euch noch nicht sagen. Ich werde in den nächsten Tagen mal einen Look schminken. Ich hoffe auf dem Lid kann ich mit dem Lidschatten gut arbeiten.

Es sind 1,5g enthalten und gekostet hat er 18,00€.

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Als letztes aus dem Mac Fashion Set bestellte ich den Lipgloss “Embrace me” und dieser begeisterte mich sofort als ich ihn auspackte. Auf dem Bild kommt es leider nicht so gut rüber aber “Embrace me” ist ein knalliges Neon Pink mit einem Blau Anteil.  Er enthält leichte Schimmerpartikel.  Auf den Lippen zaubert er ein tolles Ergebnis welches nicht allzu scheer ist.

Es sind 4,8g enthalten und gekostet hat der Gloss 17,00€.

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Immer wieder Montags #31 ….Von Pink, Sonnenbrand und Mac LE’s

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|Gesehen| Dead like me, Klitschko-Boxkampf, Let’s Dance, Wer wird Millionär, Germanys next Topmodel
|Gelesen| Reiter Revue, InTouch, OK
|Gehört| Radio, Pink, Christina Perry
|Getan| Fotografieren gewesen, ordentlich für die nächste Zeit vorgebloggt, den ersten Sonnenbrand geholt *hihih*, das Wetter genossen
|Gegessen|wir haben das erste Mal gegrillt dieses Jahr, Brot mit Kräuterbutter, Kratzeis, Ei mit Zwiebeln und Champions,selbstgemachte Pizza
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|Getrunken| Tee, Wasser und Cola light, Fanta, Oreo Cappuccino
|Gedacht| “Summertime”
|Gefreut|  über meine neuen Mac Produkte (mehr die Tage auf dem Blog)
|Geärgert| über den fiesen Heuschnupfen
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|Gewünscht| das Mac nicht noch mehr tolle LE’s raushaut
|Gekauft| Mac Fashion Sets und Mac Temperature Rising LE

|Gelacht| über viele tolle Dinge
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Mit Abstand betrachtet: dm und L’Oréal Paris Blogger Event

Kennt ihr schon fairy-arts? Nein? Ich lege euch diese Seite wärmstens (!) ans Herz! Die liebe Jule betreibt einen wundervollen Blog mit sehr vielen Themen aus dem Alltag und natürlich kommt auch die Sparte Make-Up nicht zu kurz. Sie bloggt mit Leidenschaft, sie setzt auf Qualität statt Quantität und das merkt man: Sie ist objektiv, ehrlich und ihre Postings schreibt sie mit Leidenschaft.

Schaut einfach mal rein und lasst euch von ihrer wundervollen “art” ( ;) ) inspirieren.

…..

Ihr denkt jetzt sicherlich, dass ich für eine Blogvorstellung die falsche Überschrift gewählt habe… nein, habe ich nicht. Denn Jule habe ich es zu verdanken, dass ich mit ihr zum dm & L’Oréal Paris Blogger Event nach Köln reisen durfte. Wie es dazu kam könnt ihr bei ihr nachlesen:
“Model gesucht!”

Ich hatte Glück, denn das Los fiel auf mich:
Am 03. Mai ging es für mich dann mit dem Zug nach Köln. Am späten Nachmittag traf ich das erste Mal im Hotel auf Jule. Wir gingen etwas Trinken, lernten uns etwas besser kennen.. und wir verschwanden auch kurz im nahegelegenen dm, damit wir schonmal über unseren Wunsch-Look sprechen konnten. Wir mussten beide feststellen, dass wir kaum Produkte der Marke besitzen. So waren wir zum Beispiel auch sehr verwundert darüber, dass wir vergebens nach einer Eye Base suchen mussten – mir ist vorher noch nie aufgefallen, dass es von L’Oréal KEINE Eye Base gibt!
Am Abend trafen sich alle Blogger plus deren “Fans” (so wurden wir von L’Oréal genannt ;) ) auf einen kleinen Begrüßungsdrink in der Hotelbar, bevor wir zum Event geführt wurden.
Ich habe mir schon immer mal gewünscht, dass ich nach Ladenschluss noch im dm bleiben darf – nur eben diesmal mit ca. 25 Bloggern, Fans, Youtubern, dm- & L’Oréal- Mitarbeitern.

Nachdem wir auch hier kurz sehr nett begrüßt wurden, (Leider trug niemand außer Lars von dm ein Namensschildchen, auch die Teilnehmer bekamen keins, so war es leider eher ein anonymes Beisammensein) bekamen wir die Regeln der Challenge erläutert: Es gab quasi keine. Uns kam das natürlich allen sehr gelegen, denn natürlich hatte sich jeder bereits zu Hause seine Gedanken gemacht, was man so schminken möchte.
Neu war allerdings, dass uns die Blogger auch die Nägel machen mussten. Davon wusste kaum jemand etwas. Und da fängt es an… die ersten Mängel. Ich hätte mir ein bisschen mehr Infos im Voraus gewünscht. So standen wir da, meine Nägel waren komplett lackiert aber leider nicht schön gefeilt und eine Feile gab es nicht dazu. Hätte ich das gewusst, hätte ich meine Nägel vorher schön in Form gebracht.

Nächster Minuspunkt: Die Farbauswahl. Wir dachten alle, dass wir uns an dem gesamten Sortiment bedienen können wie wir möchten. Leider wurden die Farben eingegrenzt. Natürlich waren die neuen Topper bei den Lacken dabei, natürlich konnte man etwas draus machen, aber vielleicht wären wir alle uneingeschränkt etwas induvidueller gewesen. Aber Jule und ich haben das Beste draus gemacht: Schnell wurde von mir noch ein VORHER-Foto geknipst und ab ging es ans Werk – wir teilten uns auf: Eine Gruppe durfte zuerst das Make up auflegen, die andere Gruppe durfte zu den Lacken greifen.
Wir entschieden uns für ein November-Schnee Design auf meinen Nägeln: düsteres graublau mit auslaufendem Schnee-Topping.

Farbauswahl

Farbauswahl

Foto by Miriam Jacks - ja, sie fragte ob sie uns mit meiner Kamera fotografieren soll - sehr nett von ihr!

Foto by Miriam Jacks – ja, sie fragte ob sie uns mit meiner Kamera fotografieren soll – sehr nett von ihr! Sowieso war sie meiner Meinung nach so ziemlich die Einzige, die sich für die Challenge und Blogger interessierte

Foto by Miriam Jacks

Foto by Miriam Jacks

Zwischendurch kam die Jury zu jedem Blogger-Paar um unsere Arbeiten zu begutachten, auch wurden wir die ganze Zeit von einer Film- & Fotokamera begleitet (“dm mitgefragt” – sobald das Video online ist, werdet ihr es hier erfahren).

Miu wird "beobachtet"

Miu wird “beobachtet”

Als wir später die Gruppen wechselten und zum Make up gingen, kamen uns die anderen Blogger entgegen. Leider waren sie nicht sehr begeistert, aber das war auch verständlich:
Auch hier wurde das Sortiment arg eingeschränkt. So passte zum Beispiel der Lippenstift überhaupt nicht zu meinem Typ, die CC-Cream war viel zu hell für mich. Hier hatte ich das Gefühl, dass man natürlich nur die Neuheiten bewerben möchte. Dass diese aber bei fast allen durchgefallen sind – nunja, das konnte man sich bei den meisten Typen ja schon denken: Es passte einfach nichts.

So fanden wir unseren Schminkbereich vor

So fanden wir unseren Schminkbereich vor

Und spätestens dort fiel mir ein, warum ich kaum Produkte von L’Oréal besitze: Der Lidschatten fliegt nur so umher (Vielleicht wäre eine gute Base besser gewesen – ich werde berichten), der Highlighter setzt sich bei mir in den Fältchen ab. Ich bin bisher nicht der geeignete Kunde für diese Produkte, es tut mir leid.

Aber Jule hat ihre Aufgabe perfekt gemeistert! Wir entschieden uns für einen leichten Smokey Eye Look. Da wir aber beide davon ausgegangen sind, dass wir die Lippen ebenfalls betonen sollten, “musste” ich mir natürlich den Lippenstift auftragen. Als wir dann sahen, dass einige Blogger den Cream Blush als Lippenbalsam benutzt hatten, wollte ich noch schnell retten, was zu retten ging. Aber wie diese Lips2last Produkte eben sind: Hartnäckig. Da war nicht viel zu machen.

So war auch schon die Zeit abgelaufen und wir wurden zum NACHHER-Foto gebeten. Danch warteten wir noch auf das Ergebnis. Dass wir keinen der 3 Plätze belegen würden war uns irgendwie klar. Das war aber auch nie unsere Absicht. Wir hatten sehr viel Spaß, das war uns wichtig.

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Fertiger Look

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Blogger und Fan zusammen (Der Lippenstift kommt nicht farbecht rüber – schaut eher auf das nächste Foto, er ist orangestichig)

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Produktauswahl

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Da wir die benutzten Produkte mitnehmen durften, wurde alles wieder aufgefüllt, damit es an nichts fehlt.

Während der Wartezeit wurden natürlich Fotos gemacht...

Während der Wartezeit wurden natürlich Fotos gemacht…vlnr: Theresa, Katrin, Franzi, Samira und Paddy (bei ihr findet ihr  ein ähnliches Foto ;) – klickt euch zu den anderen Beiträgen, dort findet ihr auch einige Infos und Berichte zum Abend!

....natürlich gab es auch leckere Cupcakes ....

….natürlich gab es auch leckere Cupcakes ….

...und Desserts.

…und Desserts.

Goodie Bags

Goodie Bags

Wer hat wohl gewonnen?

Wer hat wohl gewonnen? In der Jury u.a. Miriam JACKs

Die Gewinnerin der Beauty Minute:

Die Gewinnerin der Beauty Minute: Nhitastic

Da es schon nach 12 Uhr nachts war, entschieden wir uns mit u.a. Shia (Sehr sehr nettes Mädel, so hab ich sie mir vorgestellt) und Miu (ebenfalls wahnsinnig nett, schaut bei ihr vorbei!) direkt ins Hotel zu gehen. Auf dem Rückweg unterhielten wir uns noch über den Abend und wir waren uns alle einig, dass das Event etwas unglücklich verlaufen ist.
Auch am Frühstücktisch war die Challenge ein großes Thema. Man kann leider nicht alle Typen in einen Topf werfen und ihnen Produkte geben, die nicht passen. Das kam leider so rüber als ob man neue Produkte pushen möchte und das Konzept zur Challenge nicht richtig ausgearbeitet hat, oder noch, dass man nur einen bestimmten Typen in der Beauty Minute von Miriam Jacks sehen möchte. Ja, das kann man mir jetzt als sehr negativ ankreiden, aber ich schildere hier nur meine Erfahrungen und Gedanken. Schließlich sind doch Blogger dazu da, oder? Zumindest diese, die sich keinen Zucker um den Mund schmieren lassen und objektiv berichten wollen. Alles andere ist nämlich nicht meine Absicht.

Es hat uns rundherum an nichts gefehlt, die Planungen waren super, alle waren nett, das Hotel war mega, wir hatten genug zeit uns kennenzulernen und auszutauschen, …. aber das Event hätte man schon besser planen können.

Hier ein Teil der benutzten Produkte inkl. Pinsel (die wir mit nach Hause nehmen durften – Jule und ich haben geteilt deshalb werdet ihr ihre Ausbeute auch bald auf ihrem Blog sehen) und der Inhalt des GoodieBags (mit neuen, noch nicht auf dem Markt erhältlichen Produkten) gemischt:

JACKs - Pinsel - die werde ich noch ausgiebig testen

JACKs – Pinsel – die werde ich noch ausgiebig testen

Mitbringsel

Mitbringsel

Da ich doch einige Überraschungen im Goodie Bag vorgefunden habe, folgt bald ein Beitrag zu den Produkten. Besonders angetan haben es mir die Mascara, Lipstick und die Lacke. Aber auch die Pinsel von JACKs Beauty Department haben eine tolle Qualität – als ich die Preise auf ihrer Seite gesehen hab, bin ich auch leicht vom Stuhl gerutscht. ;)
Natürlich möchte ich den anderen Produkten auch noch eine Chance geben und werde diese die nächsten Tage ausgiebig testen.

Wie gesagt, oben habe ich euch bereits einige Blogger verlinkt, dort findet ihr auch die anderen Berichte – und ihr werdet merken, dass ich nicht die Einzige bin, die so über das Event denkt.

Hier gelangt ihr zu der Facebook-Seite für die Challenge

Essie “In the Cab-ana” Resort Collection 2013

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Diese Lacke aus der aktuell erhältlichen Essie “In the Cab-ana” Kollektion musste ich einfach haben. Durch Zufall entdeckte ich sie im Internet und bestellte mir gleich den Cube mit 4 Farben in der kleinen Variante. Ich bereue es mittlerweile das ich mir die Lacke nicht in Originalgröße gekauft habe. Dies kann ich aber immernoch tun.

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Ganz besonders gefallen mir “Come here!” und “In the Cab-ana”. Diese werde ich mir in Fullsize nochmal anschauen.

Insgesamt enthalten waren die 4 folgenden Farben:

- Come Here! (Ein Knallrot)

- Under Where! (Toller Fliederton)

- First Timer (mittleres Grün)

- In the Cabana (knalliges Türkis)

Alle Farben finde ich wirklich toll für den kommenden Frühling und Sommer. Diese Lacke werden bei mir unter Garantie sehr oft getragen werden.

|Look| Beigefarbener Seidenschwanz – Alltagslook

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Mein erster geschminkter Look für euch! Laura hat mich einfach mit ihren tollen Looks so begeistert, dass ich dachte ich fange jetzt auch an, euch hier und da einen Look zu schminken. Als Grundlage für diesen Look benutzte ich den Rouge Bunny Rouge Lidschatten in der Farbe “Bohemian Waxwing”.

Benutze Produkte:

Teint: Kiko Mat Fluid, Astor HD Mattidude Foundation “100 Ivory”, Manhatten Clearface Compact Powder “70 Vanilla”, Catrice Re-Touch Light Reflecting Concealer “001 Porcelain”, Alverde Camouflage “002 Beige”,  Mac Blush “Cream Soda” (Archies Collection 2013), Mac Mineralize Skinfinish “Light Year” (2012)

Augen: Artdeco Eyeshadow Base, Rouge Bunny Rouge Lidschatten “Bohemian Waxwing”, Catrice Pure Chrome Lidschatten “C04 Artfully Lustrous” (LE), Catrice Absolute Eye Color Lidschatten “C02 Discreet Artist” (LE), Zoeva Graphic Eyes Kajal “Nyx”, Chanel Inimitable Intense Mascara

Lippen: Mac Tendertone “Tread Gently” (LE 2012), Revlon Colorburst Lipgloss “004 Pink Ice”

Ich hoffe euch hat mein erster Look gefallen. Lasst mir gerne ein Feedback da!

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